2008 Awards - Jahr im Rückblick

Veröffentlicht auf von Daniel

2008 war ... ein Katastrophenjahr, ein spannendes, ein erschreckend kurzes, das Jahr der Fußball-EM in Österreich und der Schweiz, das Jahr, in dem Amerika den ersten farbigen Präsidenten wählte, in dem die CSU ihre Alleinherrschaft über Bayern einbüßen musste, Lewis Hamilton der jüngste Formel 1 Weltmeister wurde - und das in der vorletzten Kurve des letzten Rennens. 2008 war auch das Jahr von Reich-Ranickis Schock-Auftritt beim deutschen Fernsehpreis, das Jahr der Immobilienkrise, die sich zur Finanz- und schließlich zur Weltwirtschaftskrise ausdehnte und das der Olympischen Spiele in China. Ein weiteres Jahr ohne Duke Nukem Forever, dafür aber mit Chinese Democracy. 


Und da sind wir schon beim Thema: Neben all den ernsten Entwicklungen, die uns in 2008 beschäftigten und deren Konsequenzen weit in die kommenden Jahre hineinreichen werden, welche Zerstreuungsmöglichkeiten boten die mehr oder weniger trivialen Unterhaltungsmedien? So viel jedenfalls schon mal vorneweg: 2008 war ein hervorragender Jahrgang, der alte Helden aufleben ließ und viele neue ans Licht brachte. Ob in der Musik, im Kino oder auf der Spielekonsole - für Entertainment war die vollen 12 Monate gesorgt. Umso verzwickter stellt sich nun die Frage dar, welche Werke sich in ihrem Umfeld so besonders auszeichnen, dass sie sich von der Konkurrenz absetzen können.



Hier wird nun das Experiment gewagt, in
15 Einzelkategorien die glorreichen Sieger des Jahres, die Chuck Norris unter den Van Dammes, die absolute  Creme de la Creme zu küren. Womöglich sind mir bei diesem Unterfangen epischer Dimension einige Perlen durch die Lappen gegangen, aber alles in allem: That's it. 2008 in review. Viel Spaß!

Long live the Rock 'n' Roll

 

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